LTI-Anbindung: der Kurskontext zählt genauso wie die Anmeldung.
Ein Lernwerkzeug in eine vorhandene Lernplattform einbinden. Kurskontext, Rollen und vereinbarte Ergebnisrückgabe erhalten.
Das Werkzeug wird Teil eines Kurses
LTI verbindet Lernplattformen mit externen Werkzeugen. 1EdTech beschreibt neben dem Start auch Dienste für Inhaltsauswahl und Ergebnisrückgabe. Welche davon benötigt werden, hängt vom Lernablauf ab. Ein funktionierender Login allein ist deshalb keine vollständige Anbindung.
Beschreiben Sie eine konkrete Aufgabe in einem Testkurs. Wer startet das Werkzeug, welche Rolle wird benötigt und welches Ergebnis soll anschließend in der Lernplattform erscheinen?
Kurs, Rolle und Aufgabe eindeutig zuordnen
Dieselbe Person kann in einem Kurs lernen und in einem anderen unterrichten. Die Integration muss den jeweiligen Kontext verwenden. Auch Ergebnisse benötigen eine eindeutige Verbindung zu Aufgabe und Kurs, damit keine falschen Lernstände entstehen.
Prüfen Sie einen Kurswechsel und eine wiederholte Ergebnisübermittlung. Ein zweiter technischer Versuch darf keinen zusätzlichen fachlichen Vorgang erzeugen. Fehlende Berechtigungen sollen verständlich erklärt werden, ohne fremde Kursinformationen preiszugeben.
Nur die benötigten Dienste einführen
Ein Pilot startet mit einem LMS, einem Werkzeug und einem Kurs. Optionale Dienste werden einzeln aufgenommen und getestet. Die vereinbarte Plattformversion und ihre Einstellungen gehören zur Übergabe.
Weitere Bildungsstandards lösen andere Aufgaben und werden nicht durch das Wort LTI mitgeliefert. Im Betrieb braucht die Verbindung Pflege bei Schlüsselwechseln und Plattformupdates. So bleibt der Lernweg auch nach der ersten erfolgreichen Demonstration nachvollziehbar.
Wie sieht das bei Ihnen aus?
Wir übersetzen diese Ideen mit Ihnen in einen sinnvollen nächsten Schritt.
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